Kürbispflänzchen eingepflanzt

Kreis Metmann

(v.r.) Die Leiterin des Naturschutzzentrums, Karin Blomenkamp, setzt die Pflänzchen im Beisein vom Eva Hornhardt, Dezernentin des Kreises Mettmann, Dirk Sondermann, Geschäftsführer der Kompostierungsanlage KDM und Helga Willmes, Abfallberaterin der Stadt Erkrath, in die Erde. Foto: Kreis Mettmann

Im Naturschutzzentrum Bruchhausen in Erkrath wurden jetzt im Rahmen des Wettbewerbs „Vom Kompost zum Kürbis“ der der Abfallberatungen des Kreises Mettmann und der kreisangehörigen Städte die ersten Kürbispflänzchen in die Beete gesetzt.

Das Naturschutzzentrum Bruchhausen in Erkrath und das Umweltbildungszentrum in Heiligenhaus hatten sich bereit erklärt, für geschlossene Kitas und Grundschulen Kürbispflänzchen vorzuziehen und dann zu verteilen. Normalerweise wird dies von den Kindern der teilnehmenden Grundschulen und Kitas selbst gemacht. Bei vielen musste dies aufgrund der Corona-Pandemie ausfallen. Die Pflanzen in Bruchhausen wurden von der Leiterin der Bildungseinrichtung, Karin Blomenkamp, an einer besonders geeigneten Stelle, einem Hochbeet, das zuvor mit dem Kompost der Kompostierungsanlage KDM präpariert wurde, gesetzt. Danach wurden die kleinen Kürbissetzlinge noch ordentlich gewässert.

3743 Kinder in 200 Gruppen aus 82 Einrichtungen, wie Kitas, Grundschulen, Offenen Ganztagsschulen, Umwelt- und Garten-AGs aus allen Städten des Kreises Mettmann hatten sich zur Teilnahme am diesjährigen Wettbewerb angemeldet. Dann kam Corona. “Trotz der Schließungen haben sich viele Kindergärten und Schulen zwischenzeitlich gemeldet und sich gewünscht, am Wettbewerb teilnehmen zu können. Deshalb haben die Abfallberater der Städte und des Kreises als Veranstalter sich entschieden, die Aktion trotz der derzeitigen Einschränkungen zu starten”, berichtet Beatrice Waldapfel, Abfallberaterin beim Kreis Mettmann. „Wir hoffen dann im Herbst die dicksten Kürbisse prämieren können“, so die Abfallberaterin.

Die frisch gesetzten Pflanzen bekommen ausreichend Wasser
Foto: Kreis Mettmann

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