FIT und die Digitalisierung

Foto: Gerd Altmann / Pixabay

Im vergangenen Schulausschuss berichtete Ulrich Schwab-Bachmann über die Digitalisierung der Schulen und darüber, dass die FIT Programme nun doch stattfinden.

“Manchmal lohnt es sich hartnäckig zu bleiben. Julia Wallborn hat nicht lockergelassen”, berichtete er dem Ausschuss. Schließlich kam die Nachricht, dass die FIT Programme für Kinder mit Problemen in Deutsch nun doch kämen. In der dritten und vierten Ferienwoche kommen 15 bis 20 Kinder in den Genuss des Programms.

In Bezug auf die Digitalisierung habe sich in der Konferenz mit den Schulleitern ein hoher Bedarf an Endgeräten ergeben. Während es bei den weiterführenden Schulen überwiegend Notebooks seien, teile sich der Bedarf bei den Grundschulen in Tablets und Notebooks. Der Anschaffungswert der Geräte betrage mehr als 250.000 Euro. Außerdem kümmere sich die Verwaltung um Software-Lizenzen und Beratung vor Ort in Bezug auf einen Internetanschluss. Hier sei das Sozialamt eingebunden.

Wenn das neue Schuljahr startet und die Schüler nach Hause kommen, soll alles funktionieren. “Wir sind noch nicht sicher, wie alles klappt. Die Nachfrage nach Endgeräten ist derzeit hoch und dementsprechend lang sind die Lieferzeiten.”


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