Erhöhte Polizeipräsenz an Karneval

Symbolbild

Polizei geht gut gerüstet in die “jecken Tage”

Die Kreispolizeibehörde Mettmann ist für die am Altweiberdonnerstag beginnende “heiße Phase” des Straßenkarnevals 2020 und die damit einhergehenden Einsätze gut gerüstet. Alleine zwischen Altweiberdonnerstag (20. Februar 2020) und Aschermittwoch (26.

Februar 2020) hat die Polizei dabei im gesamten Kreis Mettmann über 30 Karnevalsveranstaltungen im Auge – darunter natürlich neben Rathausstürmen auch die großen Züge in den Innenstädten und Ortsteilen. Aber auch bei vielen “After-Zuch-Partys” werden die Beamten mit ihrer Präsenz dafür sorgen, dass die Jecken ausgelassen und friedlich feiern können. Dazu stehen sie im engen Austausch mit den Verantwortlichen in den kreisangehörigen Städten – denn alle haben ein gemeinsames Ziel: ein buntes und friedliches Karnevalstreiben zu gewährleisten.

Dazu wird die Polizei auch in diesem Jahr über die Karnevalstage wieder mit vielen Beamten verstärkt präsent und ansprechbar sein. Wir sind dabei für Sie und Ihre Sicherheit vor Ort: Sprechen Sie uns an, wenn Sie Fragen haben, oder wählen Sie den Notruf 110, wenn Sie Hilfe benötigen. Die Polizei wird Ihnen helfen und weder Gewalt noch Übergriffe tolerieren, sondern frühzeitig intervenieren und Straftaten konsequent ahnden.

Eine “Null-Toleranz-Politik” gilt insbesondere bei Alkohol- oder Drogenfahrten:

Die Polizei wird während der “jecken Tage” verstärkt Verkehrskontrollen durchführen und alkoholisierte und berauschte Auto-, Motorrad- oder Radfahrer konsequent aus dem Verkehr ziehen. Für alle Jecken sollte daher das Motto gelten: “Wer fährt, trinkt nicht! Wer trinkt, fährt nicht!”

Weitere hilfreiche Informationen und Tipps rund um Ihren sicheren Heimweg nach der Karnevalsfeier gibt das “Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK)” in einer eigener Meldung, welche dieser OTS-Pressemeldung der Polizei als PDF im Anhang beigefügt ist.

Zudem gilt für alle folgender Appell: Auch die Polizei versteht Spaß – aber jeder Spaß hat dort seine Grenze, wo andere beeinträchtigt werden: Für Narren, die anderen schaden wollen, die Ordnungswidrigkeiten oder Straftaten begehen, ist der Spaß vorbei, noch ehe er begonnen hat. Die Polizei geht daher konsequent gegen Krawallmacher und Randalierer vor.

Die Polizei wünscht allen Närrinnen und Narren ein fröhliches, friedliches und vor allem sicheres Karnevalstreiben!

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