Arbeiten zum Kreisverkehr am Neuenhausplatz beginnen

Stadt Erkrath

Die Skizze zeigt, wie der Kreisverkehr am Millrather Weg nach der Fertigstellung aussehen soll. Foto: © Stadt Erkrath

Am Montag, den 08.03.2021, beginnen die Arbeiten zum geplanten Kreisverkehr am Neuenhausplatz in Unterfeldhaus.

Durch die neue Straßenführung soll die Verkehrsabwicklung rund um den Knotenpunkt deutlich verbessert werden. Die Durchführung der umfangreichen Maßnahme wird in insgesamt vier Bauabschnitte unterteilt.
Dabei müssen zur Aufrechterhaltung des Busverkehrs zunächst die beiden
Haltestellen am Millrather Weg circa 100 Meter in Richtung Gerresheimer
Landstraße verlegt werden. Dies ist erforderlich, da der noch bestehende
Kreuzungsbereich während der Umgestaltung nur noch einspurig befahrbar sein wird.

Die Zufahrt zum östlich gelegenen Teilbereich des Millrather Wegs wird
dabei komplett gesperrt. Eine entsprechende Umleitung über die Gerhart Hauptmann-Straße ist ausgeschildert. Der Verkehr rund um den Baustellenbereich wird über mobile Ampelanlagen geregelt. Mit Behinderungen rund um den Neuenhausplatz ist zu rechnen. Der erste Bauabschnitt soll voraussichtlich bis Mitte April andauern. Die komplette Fertigstellung ist für Mitte Juli vorgesehen.

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2 Kommentare

  1. Wir haben uns gerade mal die Baustelle am Neuenhausplatz angesehen. Unser Eindruck ist, dass es für Fahradfahrer eng wird.
    Der auf der Fahrbahn durch Striche markierte Radweg endet vor dem Kreisverkehr –> dann hat man Busse, LKW und den restlichen Autoverkehr im Nacken. Diese beengte Situation dauert so lange, bis man die Verkehrsinseln hinter sich hat, und wenn man nach links abbiegen will, eben 3/4 des Kreisverkehrs. Hoffentlich gerät hier kein Radfahrer in Panik. Wir werden sehen.
    Die Fahrspuren scheinen recht schmal, da wird der eine oder andere dicke LKW oder Gelenkbus den Bordstein überfahren. Das hätte man sicherlich anders haben können.

  2. Da fallen doch bestimmt Parkplätze weg damit der Kreisverkehr groß genug wird. Hoffentlich können dann auch spätere Generationen von Gelenkbussen dort gefahrlos durch.
    Und es wird kein Nadelöhr wie in Kürze auf der Schlüterstraße in Alt Erkrath.

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