Zwei weitere Verkehrsunfallfluchten

Kreispolizei Mettmann

Symbolbild: Speziell ausgebildete Ermittlerinnen und Ermittler aus den Verkehrskommissariaten der Direktion Verkehr im Kreis Mettmann klären Verkehrsunfallfluchten und hoffen dazu auf Zeugenhinweise

Im gesamten Kreis Mettmann steigen die Verkehrsunfallfluchten kontinuierlich an. Auch in Erkrath vermeldet die Polizei wieder zwei neue Fälle.

In der Zeit von Freitag (13. März 2020), gegen 17 Uhr, bis Samstag (14. März 2020), gegen 14 Uhr, ereignete sich eine Verkehrsunfallflucht in Erkrath, bei der der Unfallverursacher sich vom Unfallort entfernte, ohne eine Schadensregulierung einzuleiten. Ein grauer Ford B-Max parkte an der Straße Rathelbecker Weg, in Höhe der Hausnummer 67. Die Halterin stellte Beschädigungen am linken Außenspiegel fest, hier war die Plastikabdeckung abgefallen. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 100 Euro.

In der Zeit von Freitag (13. März 2020), gegen 15 Uhr, bis Montag (16. März 2020), gegen 06:30 Uhr, parkte die Halterin eines grauen Mazda 3 ihren Wagen an der Straße Trills, in Höhe der Hausnummer 75, in Erkrath-Hochdahl. Anschließend stellte sie Dellen, Kratzer und Lackabrieb am vorderen linken Fahrzeugbereich fest. Der Unfallverursacher entfernte sich, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 2.500 Euro.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Erkrath, Telefon 02104 / 9480-6450, jederzeit entgegen.


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