Stadtradeln im Kreis Mettmann startet im September

KREIS METTMANN.

Symbolbild - Thomas B. / Pixabay

Wettbewerb wegen Corona verschoben

Zusammen mit den zehn kreisangehörigen Städten beteiligt sich der Kreis Mettmann in diesem Jahr bereits zum sechsten Mal an der Aktion Stadtradeln. Der deutschlandweite Wettbewerb, der normalerweise im Frühjahr startet, wurde wegen der Corona-Lage verschoben und beginnt im Kreis Mettmann nun am 6. September. Alle Bürger sind aufgerufen, drei Wochen lang kräftig in die Pedale zu treten und möglichst viele Fahrradkilometer für den Klimaschutz zurückzulegen.

Den engagiertesten Radlern und Kommunen winken Auszeichnungen und Sachpreise wie E-Bikes, Fahrräder, Fahrradmagazine, Helme, Fahrradtaschen und -körbe oder Navigationssoftware.

Jeder, der mitradelt, kann für seine Stadt Punkte sammeln. Radler aus den zehn kreisangehörigen Städten beteiligen sich direkt für ihre Stadt und damit gleichzeitig auch für den Kreis Mettmann.

Wer mitmachen möchte, kann sich unter www.stadtradeln.de für seine Stadt anmelden. Interessierte können sich an den Stadtradeln-Koordinator ihrer Stadt wenden.

Weitere Informationen gibt es bei Dr. Hermann-Josef Waldapfel vom Kreis Mettmann, Tel. 02104/992862, h.waldapfel@kreis-mettmann.de, sowie unter www.stadtradeln.de.

Die Ansprechpartner in den Städten sind

  • Erkrath: Lena Brümmer, 0211/24076114
  • Haan: Paulina Betthaus, 02129/911241
  • Heiligenhaus: Michael Krahl, 02056/13310
  • Hilden: Harald Noubours, 02103/72109
  • Langenfeld: Natalie Nellißen, 02173/7945311
  • Mettmann: Natalie Villière, 02104/980124
  • Monheim am Rhein: Georg Kruhl, 02173/951616
  • Ratingen: Martin Willke, 02102/5506117
  • Velbert: Anja Hertel, 02051/262633
  • Wülfrath: Ayleen Schommer, 02058/18203

Info:

Stadtradeln ist eine deutschlandweite Kampagne des Klima-Bündnisses, dem weltweit größten kommunalen Netzwerk zum Klimaschutz, und dient der Förderung des Fahrrads im Straßenverkehr, um Luftschadstoffe und Lärm zu reduzieren und die Lebensqualität in Städten und Gemeinden zu verbessern.

Etwa ein Fünftel der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland entstehen im Verkehr. Allein 7,5 Millionen Tonnen CO2 ließen sich vermeiden, wenn etwa 30 Prozent der Kurzstrecken bis sechs Kilometer in den Innenstädten mit dem Fahrrad anstatt mit dem Auto gefahren würden.

Service: Übrigens, wer sich aktiv an der Gestaltung des Radwegenetzes im Kreis beteiligen möchte, kann dies unter www.wegedetektiv.de/kreis-mettmann tun. Interessierte können ab sofort Vorschläge zur Verbesserung des Radwegenetzes machen. Dem Portal „Wegedetektiv“ ist eine Karte hinterlegt, auf der die Bürger einen Punkt oder eine Strecke markieren, ein Foto hochladen und einen kurzen Kommentar schreiben können. Der Wegedetektiv lässt sich von unterwegs auf dem Handy oder auf dem heimischen Rechner nutzen und wird bis Ende November online sein.


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