Sportstättenbedarfsplanung soll kommen

Symbolbild - Foto: Tania Van den Berghen / Pixabay

Ein Tagesordnungspunkt im letzten Schulausschuss war die Turnhallensituation

Lange hatte der Ausschuss zum Campus Sandheide und zum Schulneubau des GymNeander diskutiert, bevor die Turnhallensituation auf der Tagesordnung stand. Es gab Überschneidungen zu den vorherigen Punkten.

Peter Knitsch erinnert an den Sportstättenbedarfsplan, der seit 20 Jahren nicht fortgeschrieben worden sei. Ulrich Schwab-Bachmann erklärte, dass es in Hochdahl kein Problem mit Hallenkapazitäten gäbe. Dort gäbe es auch keine Warteliste. In Hochdahl wären es eher Flächen für den Außensport und dafür gäbe es – mangels geeigneter Flächen – auch noch keine Lösung. Das Spielfeld auf der neuen Turnhalle sei ein kleiner Lösungsschritt. Ein Sportstättenbedarfsplan sei noch langwieriger, als ein Schulentwicklungsplan. Sport sei inzwischen so schnelllebig in seinen Angeboten und Trendsportarten, dass dieser in der Regel auch nach kurzer Zeit schon überholt sei.

Dennoch beantragt Peter Knitsch die Fortschreibung der Sportstättenbedarfsplanung, die gegen die Stimmen der CDU und mit den Stimmen von Grünen, BmU und SPD beschlossen wurde.

Dem vorliegenden Beschluss zur Änderung der Turnhallensituation (Abriss Einfach-Hallen Sandheide, Neubau der Zweifach-Halle Sandheide und Neubau der Dreifach-Turnhalle GymNeander) stimmten dann alle zu.

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