Lokal und nah dran

ARD Presse

Bild: WDR-Screenshot

Die Dritten Programme erfreuen sich steigender Beliebtheit. 2020 erreichten sie den höchsten Marktanteil seit 16 Jahren.

24,8 Millionen Menschen am Tag haben im Jahr 2020 eines der Dritten Programme der ARD eingeschaltet. Das sind so viele Zuschauer*innen wie zuletzt 2010. Mit bundesweit 13,7 Prozent haben die Dritten gemeinsam so den höchsten Marktanteil und damit größten Zuschauererfolg seit 16 Jahren erzielt. Zuletzt lag er 2004 so hoch.

ARD-Vorsitzender Tom Buhrow: „Fernsehen auf Augenhöhe, nah an den Menschen und ihrem Alltag, verlässlich in der Information. Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie haben die Menschen in Deutschland den Dritten ihr Vertrauen geschenkt. Die Zahlen zeigen aber auch, dass die Zuschauerinnen und Zuschauer schätzen, wie wir in der ARD unsere regionalen Programme weiterentwickelt und modernisiert haben.“

  • Gegenüber dem Jahr 2019 erhöhte sich die durchschnittliche Reichweite am Tag um insgesamt 1,6 Millionen Menschen, bei den 14- bis 49-Jährigen um 190.000.
  • In der Zeit von 18 bis 20 Uhr, in der die Dritten Programme vor allem Nachrichten-Formate und regionale Information anbieten, erreichten sie 2020 mit 19,2 Prozent Marktanteil den höchsten Wert in ihrer Geschichte.
  • Im Vergleich zum Vorjahr schalteten in dieser Zeit 1,6 Millionen mehr Zuschauer*innen ein.
  • Mehr Zuschauer*innen hatte auch die Primetime von 20 bis 23 Uhr. Die Reichweite der Dritten erhöhte sich in dieser Zeitschiene von 14,7 Millionen Zuschauer*innen im Jahr 2019 auf 15,9 Millionen im Jahr 2020.

Zu den Dritten Programmen gehören das BR-Fernsehen, hr-Fernsehen, NDR- Fernsehen, MDR-Fernsehen, Radio Bremen Fernsehen, rbb-Fernsehen, SR-Fernsehen, SWR-Fernsehen und WDR-Fernsehen.

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1 Kommentar

  1. Ich schaue regelmäßig und gefühlt schon immer die Aktuelle Stunde. Die Moderatoren der Sendung sind authentisch und gestalten ihre Beiträge ansprechend und informativ. Dieses Format ist empfehlenswert, um über seine Stadt/Region gut informiert zu werden. Der Sender bietet darüber hinaus weitere informative Sendungen wie zum Beispiel Quaks an. Diese sind, meiner Meinung nach, auch empfehlenswert. Kochsendungen und ähnliches gefallen mir nicht, diese Formate tauchen auf allen Sendern in einem zu großen Überhang auf. Das ist einfach zu viel.
    Ein Nachrichtenblog für Kinder fände ich noch gut, der auch für schulische Zwecke genutzt werden könnte.

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