Kreissparkasse verdoppelt Safe-Angebot am Hochdahler Markt

Kreissparkasse Düsseldorf

Symbolbild Safe/ Pixabay mohamed_hassan

Die Kreissparkasse Düsseldorf erweitert ihre Safe-Anlage in der Filiale am Hochdahler Markt. Ab August stehen etwa 1.500 Schließfächer für Wertsachen zur Verfügung.

Während der Baumaßnahmen bleibt die Filiale vom 5. bis 16. Juli geschlossen. Beratungsgespräche und der Besuch von Kundensafes sind nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Die SB-Services bleiben unverändert erreichbar. Safes sind gerade in der Ferienzeit ein knappes Gut. So auch die etwa 800 Schließfächer, die die Kreissparkasse Düsseldorf am Hochdahler Markt für ihre Kundinnen und Kunden bereithält. „Die Nachfrage nach Safes steigt jedes Jahr zu zwei bestimmten Terminen“, berichtet Filialleiterin Andrea Richter: „In der Ferienzeit sowie im Herbst, wenn die Tage wieder kürzer werden, suchen die Menschen einen sicheren Platz für ihre Wertsachen.“ Nun schafft man also schwere Fakten: 45 Tonnen Stahl und Beton aus 1,5 Tonnen schweren Einzelelementen werden ab dem 5. Juli in die Filiale eingebaut – gesichert von einer 2,7 Tonnen schweren Tresortüre. „Die Statiker haben grünes Licht gegeben“, berichtet Gebietsdirektor Thomas Döring. „Ich freue mich sehr, dass wir also nun den Wunsch vieler Kundinnen und Kunden erfüllen und unser Angebot nahezu verdoppeln.“ Allerdings sei der Einbau einer solchen Safe-Anlage mit erheblichen Einschränkungen des Geschäftsbetriebs verbunden, so Döring weiter. Also habe man sich entschlossen, die Filiale während der Umbauphase geschlossen zu halten. „Beratungsgespräche und der Besuch des Safes sind nach Terminvereinbarung möglich“, verspricht Döring. Ab Montag, dem 19. Juli ist die Filiale wieder „im Normalbetrieb geöffnet“, ergänzt Andrea Richter, die zusätzlichen Kundenschließfächer werden im August in Betrieb genommen. „Mitarbeitende aus unserem Team werden während der zweiwöchigen Schließung vor der Filiale stehen, um bei der Bedienung der SB-Services zu helfen. Unser Ziel ist es, die Einschränkungen für Kundinnen und Kunden der Kreissparkasse so gering wie nur möglich zu halten.“

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