Klein aber fein …

Frankziskus Hospiz Hochdahl

Bild: Franziskus Hospiz

… das Wohlfühlkonzert zum 25-Jahre-Jubiläum des Franziskus Hospiz Hochdahl

Kleiner Urlaub vom Alltag“ – so überschrieb Dr. Mojo – alias Klaus Stachuletz – sein Wohlfühl-Konzert am 8. Oktober in der Hochdahler Franziskus-Kirche. Die 25 zugelassenen Teilnehmer nahmen seine Offerte, sich in corona-beschwerten Zeiten durch Wohlfühlmusik eine kleine Auszeit zu gönnen, natürlich dankbar an. Dr. Mojo nahm alle mit auf seine musikalische Zeitreise: Ob Oldies, Blues oder Gospels – der Remscheider Allroundmusiker hatte für sämtliche Geschmäcker und Musikvorlieben etwas auf Lager – und das aus sehr unterschiedlichen Musik-Epochen: Von „Ich brech die Herzen der stolzesten Frauen“ (Heinz Rühmann, 1938), über Mungo Jerrys „In the Summertime“ (1970), bis Hannes Waders „Heute hier, morgen dort“ (1972) und „Hotel California“ (Eagles, 1976) und Joe Cockers „N’oubliez jamais (1997)“ reichte sein Repertoire.  Dabei durfte das Publikum aus Sicherheitsgründen zwar nicht mitsingen, doch begeistert mitklatschen.

Oft streute Dr. Mojo zwischen den Liedern seine launigen Moderationen ein. Kein Wunder, dass der Anfangssechziger, der im Brotberuf im IT-Bereich in der Verwaltung arbeitet, dem Publikum einen unterhaltsamen Abend bescherte. So erzählte er von seinen emotionalen Begegnungen mit Altenheimbewohnern während der coronabedingten Kontaktsperre – im März und April 2020. Dort hieß es schnell: „Der Musiker kommt!“ Viele Senioren versammelten sich auf den Altenheim-Balkonen, um begeistert Dr. Mojos Gitarrenklängen zu lauschen.

Auch in Hochdahl hinterließ er einen nachhaltigen Eindruck. Weil sein gut zweistündiges Konzert in der Franziskus-Kirche viele Wohlgefühle verströmte, meinte ein Zuhörer spontan zum Schluss: „Ich weiß genau, wen ich als Musiker zu meinem 70. Geburtstag einlade!“ Ein herzlicher Dank an Dr. Mojo! Sein eigenes Lob galt übrigens der sehr guten Raumakustik in der Franziskus-Kirche. Daher: Vielen Dank an die katholische Pfarrgemeinde Erkrath, die dem Interpreten eine ausgezeichnete Bühne bot. 

Bild: Franziskus Hospiz

Du liest erkrath.jetzt gern und regelmäßig?

Unabhängiger Journalismus kostet Zeit und Geld. Unterstütz uns mit einer Spende, einmalig oder regelmäßig, auf unser Konto, über betterplace.org oder Paypal.
Vielen Dank!

Auf unser Konto spenden:

Freie Journalisten eG
IBAN: DE23 3406 0094 0002 0516 39

Spenden kannst Du auch über betterplace.org oder via Paypal

Jetzt Spenden! Das Spendenformular wird von betterplace.org bereit gestellt.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*