Keine Tageskarten mehr im Neanderbad

© Stadtwerke Erkrath

Aufgrund des gestiegenen Besucheraufkommens gibt das Neanderbad ab heute nur noch 2,5-Stunden-Tickets aus. Die Anzahl der Badegäste wird auf 400 erhöht.

Das Neanderbad ist seit dem 29. Juni wieder geöffnet. Aufgrund der strengen Coronaschutz-Auflagen ist der Badebetrieb jedoch nur eingeschränkt möglich. Es gelten strenge Regeln für Hygiene und Abstand sowie eine begrenzte Zahl an Besuchern.

Aufgrund der sommerlichen Temperaturen und des damit verbundenen großen Besucherandrangs stehen den Badegästen des Neanderbades ab dem 13. August 2020 nur 2,5-Stunden-Tickets zur Verfügung und keine Tageskarten. Dafür wird die maximale Besucherzahl auf 400 Badegäste erhöht.

„Somit können wir in den kommenden heißen Tagen möglichst vielen Besuchern des Neanderbades die Möglichkeit für einen Sprung ins kühle Nass anbieten und zudem die Wartezeiten vor dem Bad reduzieren“, erläutert Gregor Jeken, Geschäftsführer der Stadtwerke Erkrath. Die Eintrittskarten für das Neanderbad können wie gewohnt an der Kasse erworben werden.

Nach wie vor müssen sich alle Badegäste mit Kontaktdaten sowie Ein- und Auslasszeiten registrieren, um Infektionsketten nachverfolgen zu können. Registrierungsformulare liegen vor Ort aus. Für einen zügigen Einlass steht das Formular auch auf der Homepage www.neanderbad.de zum Download zur Verfügung.
Neben der Maskenpflicht im Eingangs- und Umkleidebereich sowie der Einhaltung des Mindestabstands von 1,5 Meter gelten aufgrund der Hygiene- und Infektionsstandards folgende weitere Einschränkungen: Bei Betreten des Bades müssen sich Besucher die Hände desinfizieren. Sammelumkleiden sind geschlossen, Einzelumkleiden und Familienumkleiden können genutzt werden. Solebecken und Solarium bleiben weiterhin geschlossen, ebenso die Föhnstationen. Alle anderen Becken sowie die Rutschbahn und der Sprungturm sind geöffnet. Der Verleih von Schwimmflügeln, Schwimmbrillen und anderen Schwimmhilfen ist nicht möglich. Liegestühle stehen nicht zur Verfügung. Es finden keine Spiele-Nachmittage statt. Das Schwimmbadbistro KLIFF ist geöffnet.

Weitere Informationen unter www.neanderbad.de.


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7 Kommentare

  1. Sehr geehrte/r Frau/Herr alezo,
    machen wir dem unergiebigen Schreiben ein Ende Treffen uns und versuchen durch konstruktive Maßnahmen Dinge zu verbessern. Übrigens ein Grund warum ich aus der SPD ausgetreten bin.

    Die andere Gruppe sind die Frustrierten, die sich nicht mehr vergebens einbringen wollen oder die, die fassungslos über das konsequente Rühren im eigenen Süppchen sind und ihre Konsequenzen ziehen. Das nenne ich Beratungs- und Begriffsresistenz. Diese Personen beziehungsweise Gruppen sind ursächlich für meinen Austritt verantwortlich.

    Da sich diese Art von Beratungs- und Begriffsresistenz immer mehr etabliert, hilft es nicht sich gegenseitig Kommentare um die Ohren zu hauen. ich würde anbieten zusammenzuarbeiten.

    Liebe Grüße

  2. @Tanja Bamme

    Außer Beleidigungen und paternalistischer Belehrungen wurde leider nicht ein sachliches Wort zum Artikel oder Sachverhalt gesagt. 🤷‍♂️

  3. @Dieter (Timo) Kremerius

    Verbesserungsvorschläge und Bürgeranregungen bekommt die Verwaltung am laufenden Band von diversen Bürgern zu diversen Themen. Wird grundsätzlich alles abgelehnt in einem defensiven Abwehrreflex, da der Bürger den fragilen laufenden Betrieb stört.

    Unterstützung und Lösungsvorschläge machen nur dort Sinn, wo überhaupt eine Lösung gewünscht wird.

    Sie dürfen das gerne als Dauernörgeln und Grandlern bewerten, das sagt wenig über meine Beiträge und Person als vielmehr über Sie selbst aus.

    Bitte, sehr gern geschehen! 😉

  4. Hallo liebe/r Frau/Herr alezo,

    ich stelle fest, Sie sind wohl Erkrath’s Dauernörgler und Grandler. Anstatt zu mosern bitte mal an der richtigen Stelle Verbesserungsvorschläge machen. Nicht alle sind Beratungsresistent.

    Aber wie immer erst einmal anonym stänkern anstatt es besser zu machen oder den Verantwortlichen unter die Arme zu greifen.

  5. Stadt Düsseldorf: Online-Reservierung mit Zeitfenstern.
    Stadt Mettmann: Online-Reservierung mit Zeitfenstern.
    Außerhalb Deutschlands: Online-Ticket auf Smartphone mit Einlass-Scan.

    Stadt Erkrath: Analoge Zettelwirtschaft mit Schlangestehen in brütender Hitze.

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