Internationaler Tag gegen Homophobie und Transphobie

Stadt Erkrath

Bürgermeister Christoph Schultz (m.) und seine Stellvertretung Regina Wedding (r.) sowie Marc Göckeritz (l.) setzen gemeinsam ein Zeichen gegen Homophobie und Transphobie und hissen am Europaplatz in Hochdahl eine Regenbogenfahne. Foto: © Stadt Erkrath

Anlässlich des Tages gegen Homophobie und Transphobie am 17. Mai haben Bürgermeister Christoph Schultz und seine Stellvertretung Regina Wedding sowie Marc Göckeritz eine Regenbogenflagge am Europaplatz in Hochdahl gehisst.

„Auch in Erkrath wollen wir ein sichtbares Zeichen gegen Diskriminierung, Gewalt und Ablehnung gegenüber sexuellen Orientierungen sowie Geschlechtsidentitäten setzen und uns stark machen für ein tolerantes Miteinander in der Gesellschaft“, so Bürgermeister Christoph Schultz. „Der Abwertung von homosexuellen, bisexuellen, trans- und intersexuellen Menschen entgegenzutreten, ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe“, heißt es im offiziellen Schreiben von Landrat Thomas Hendele. Die kreisweite Beflaggungsaktion beruht auf Initiative des Kreises Mettmann, der zum weltweiten Aktionstag nicht nur das eigene Kreishaus beflaggt, sondern auch alle kreisangehörigen Städte dazu aufgerufen hat, ebenfalls ein Zeichen zu setzen. Gewählt wurde das Datum zur Erinnerung an den 17.05.1990, als die
Weltgesundheitsorganisation Homosexualität aus dem Diagnoseschlüssel für Krankheiten strich. Im Kreis Mettmann soll die Beflaggung der Auftakt für eine Reihe innovativer und gemeinschaftlicher Projekte rund um dieses Thema sein.

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