Grüne nominieren Peter Knitsch als Bürgermeisterkandidat

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Ortsverband Erkrath

Archiv-Foto: Bündnis 90/ Die Grünen Erkrath

Einstimmig haben Vorstand und Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen den Juristen Peter Knitsch zum Bürgermeisterkandidaten nominiert.

Der 59-Jährige ist Ratsmitglied und Vorsitzender der Grünen in Erkrath. Beruflich war er viele Jahre in der öffentlichen Verwaltung, unter anderem als Staatssekretär im Umwelt-, Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerium in Schleswig-Holstein und bis 2017 in Nordrhein-Westfalen tätig und arbeitet heute als selbstständiger Rechtsanwalt.

Peter Knitsch Foto: privat

Sabine Börner, Co-Vorsitzende der Erkrather Grünen: “Peter Knitsch steht wie kein zweiter für den Ausgleich von wirtschaftlicher Entwicklung und dem Schutz unserer Umwelt und Natur. Seit vielen Jahren setzt er sich politisch gegen die weitere soziale Spaltung unserer Gesellschaft und gegen Fremdenfeindlichkeit ein. Er ist sowohl auf Landesebene wie auch in unserer Stadt bestens vernetzt und aufgrund seiner vielfältigen beruflichen und sonstigen Erfahrungen in der Lage, als Bürgermeister unsere Stadtverwaltung teamorientiert und im Interesse der Bürgerinnen und Bürger zu leiten. Wir freuen uns sehr, dass wir mit ihm einen Bürgermeisterkandidaten gewonnen haben, der für Klimaschutz, Wirtschaft und soziales Miteinander und damit für die Themen steht, die die Lebensqualität in unserer Stadt in der Zukunft bestimmen werden“.

Peter Knitsch ist verheiratet und Vater von drei erwachsenen Kindern. Der Verwaltungsexperte lebt seit über 50 Jahren in Erkrath und kennt die Stadt und seine Menschen deshalb sehr genau. Unter anderem ist er Mitglied im Vorstand des Stadtsportverbandes, war zwölf Jahre lang Vorsitzender des Hochdahler Fußballvereins Rhenania und in zahlreichen sozialen Projekten und Initiativen engagiert. Als Bürgermeister will er sich besonders für den Erhalt von Grün- und Freiflächen rund um Erkrath, die Nutzung brach liegender Gewerbeflächen, die Schaffung von Wohnraum im Innenbereich, den Ausbau des Rad- und öffentlichen Verkehrs sowie ein vielfältiges Vereins- und Kulturangebot in der Stadt einsetzen.


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