Franziskus Hospiz sucht Küchenfee

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Symbolbild - Foto: RitaE / Pixabay

Seit einiger Zeit wird im Franziskus Hospiz wieder frisch gekocht, was für die Bewohner ein Stück zusätzlicher Lebensqualität bedeutet.

“Natürlich bedeutet das Mehraufwand in der Küche, deshalb suchen wir dringend eine Küchenfee in Teilzeit”, erklärt Hospizleiterin Silke Kirchmann. Die Entlohnung erfolgt für die 50 Prozent-Stelle nicht nur monetär im monatlichen Gehalt, sondern vor allem durch die Freude der Hospizbewohner täglich den Duft eines frisch gekochten Mittagessens zu genießen und sich darauf zu freuen.

Was muss die gute Küchenfee mitbringen?

“Erfahrung in der Zubereitung von Speisen und Hauswirtschaft sollte vorhanden sein und die Freude in einer Hospizeinrichtung zu arbeiten”, nennt Silke Kirchmann die wichtigsten Voraussetzungen. “Wir suchen jemanden, der sich mit den christlichen Zielen einer Hospizeinrichtung identifizieren kann”, ergänzt sie. Es geht also neben der Kenntnis in der Küche vor allem auch um die Liebe zu Menschen im allgemeinen.

Und was erwartet interessierte Bewerber?

“Bei uns kann man selbstständig und eigenverantwortlich arbeiten. Wir bieten die Möglichkeit zu Fort- und Weiterbildung”, beschreibt Silke Kirchmann die ideellen Vorzüge der Tätigkeit, für die es natürlich eine leistungsgerechte Vergütung nach AVR-Caritas mit Zusatzversorgung gibt.

Wohin kann ich meine Bewerbung schicken?

Wer sich von dieser Tätigkeit angesprochen fühlt, kann seine Bewerbung – gerne per Email – an Silke Kirchmann (silke.kirchmann@marienhaus.de) schicken.

Die Postanschrift für die Bewerbung lautet: Franziskus-Hospiz Hochdahl, Silke Kirchmann, Trills 27, 40699 Hochdahl.

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