Fahrerfluchten im Stadtgebiet

Kreispolizei Mettmann

Symbolbild: Kreispolizeibehörde Mettmann

Im Erkrather Stadtgebiet kam es in den vergangenen Tagen zu drei Fahrerfluchten ohne bisherige Ergebnisse.

Am Donnerstag, dem 15.10.2020, gegen 16.25 Uhr, parkte ein silbergrauer PKW auf der Neanderstraße in Erkrath, in Höhe der Einmündung Gerberstraße, aus einer Parklücke aus, um dabei auf der Fahrbahn auch sofort in Richtung Düsseldorf zu wenden. Dabei touchierte er den roten PKW BMW Mini eines 46-jährigen Mannes aus Mettmann, der mit seinem Fahrzeug vor Rotlicht zeigender Ampel wartete.

Obwohl dabei nur allein am Mini Cooper ein geschätzter Heckschaden in Höhe von 1.500 Euro entstand, setzte der unbekannte Unfallverursacher seinen U-Turn fort und fuhr ohne anzuhalten in Richtung Düsseldorf davon, ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen. Vom Mettmanner Kennzeichen der flüchtigen Limousine ist bisher nur die Buchstabenkombination “ME-MZ…” bekannt. Ob der Wagen von einem Fahrer oder einer Fahrerin gelenkt wurde, ist aktuell noch ungeklärt.

In der Zeit vom Freitagnachmittag des 16.10., 16.00 Uhr, bis zum Samstagmittag des 17.10.2020, 13.15 Uhr, parkte ein blauer PKW VW Golf Variant, mit Kennzeichen aus Bergisch Gladbach (GL-), auf der Schildsheider Straße in Hochdahl, in Höhe des Hauses Nr. 50 am Fahrbahnrand. In dieser Zeit wurde der VW von einem unbekannten anderen Fahrzeug vorne links angefahren und beschädigt. Obwohl dabei am Golf ein Sachschaden in Höhe von mindestens 500 Euro entstand, verschwand der noch unbekannte Verursacher mit seinem Fahrzeug vom Unfallort ohne eine Schadensregulierung zu ermöglichen.

Am Samstagabend des 17.10.2020, gegen 19.50 Uhr, parkte ein schwarzer PKW Seat Leon auf einem Parkplatz an der Sandheider Straße, in Höhe des Hauses Nr. 111, in Erkrath-Hochdahl, als Zeugen ein lautes Unfallgeräusch vernahmen. Zeitgleichverließ ein silberner oder weißer PKW Mercedes der A-Klasse den Parkplatz. Eine Überprüfung am Seat ergab, dass dieser im rechten Heckbereich angefahren und beschädigt worden war. Der Schaden wird auf 1.300 Euro geschätzt. Erste bekannte Zeugen wollen am Steuer der flüchtigen A-Klasse einen etwa 20-jährigen Mann gesehen haben, der von einem männlichen Beifahrer begleitet wurde.

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