Erkrath, du hast die Wahl!

Lutz Kraft von LuMi Event, Mateo Sachs-Ernst und Nils Wolfram vom Erkrather Jugendrat, Timo Kremerius vom Seniorenrat und Moderator Tobias Wienke freuen sich auf zwei unterhaltsame und informative Abende/ Foto: TB

Unter dem Motto „Erkrath, du hast die Wahl“, werden der Jugend- und Seniorenrat der Stadt Erkrath in Kooperation mit der Eventfirma LuMi Event und uns zwei Podiumsdiskussionen in Erkrath initiieren.

An zwei Abenden sollen sich Vertreter aus allen Parteien den Fragen des Moderators Tobias Wienke (Freier Journalist, bekannt mitunter von 1Live) stellen und mit ihren Antworten den Erkrather Wählern eine Übersicht der einzelnen Standpunkte liefern. Die Abende sind nach Themenfeldern aufgeteilt, sodass jede Veranstaltung ihren ganz eigenen Anreiz bietet.

Los geht es am 26. August um 19 Uhr in der Erkrather Stadthalle mit den Themen „Finanzen/Wirtschaft“, „Stadtentwicklung“, „Digitalisierung“ und „Infrastruktur/ÖPNV“. Im Hochdahler Bürgerhaus werden am 2. September ab 19 Uhr die Themen „Klima/Umwelt“, „Schule/Bildung“, „Soziales“ sowie „Kultur/Freizeit“ näher beleuchtet.

Für beide Veranstaltungsstätten sind jeweils 100 Besucher zugelassen, die sich im Vorfeld mit Namen und Personenanzahl (sowie dem Wunsch-Termin) via Mail anmelden müssen (podiumsdiskussion@erkrath.jetzt). Vor dem Einlass müssen zudem zur Dokumentationspflicht die Daten (Adresse/Telefonnummer) erfasst werden.

Wer nicht persönlich vor Ort sein kann, für den hält das Organisationsteam die digitale Variante bereit. Beide Veranstaltungen werden via Livestream auf Facebook, Instagram und YouTube übertragen. „Es ist unser Wunsch, dass sich sowohl die Zuschauer an den Endgeräten, als auch die Gäste vor Ort an der Diskussion mit Fragen beteiligen, es wird dafür eine interaktive Fragerunde geben“, verrät Lutz Kraft von LuMi Event. Auch wird der Unternehmer in den kommenden Tagen die Erkrather Seniorenheime ansprechen und auf Wunsch einen Livestream vor Ort installieren. „Damit wir auch diese Personengruppe erreichen“, so Kraft weiter. Beide Diskussionsabende werden rund 90 Minuten dauern.

Wissenswertes: Finanziert werden die beiden Diskussionsabende durch das Förderprogramm „Demokratie.Leben“ des Kreisintegrationszentrums Mettmann.


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4 Kommentare

  1. Sehr geehrte/r Frau, Herr alezo,
    was für ein Problem haben Sie zur Ihrer Meinung auch zu stehen? Anonym finde ich ganz schön billig und armselig. Nun gut Ihr Problem.

    Ihre Frage

    Kann erkrath.jetzt mal journalistisch in Erfahrung bringen, wie weit das Durch-schnittsalter des “Seniorenrates” sich überhaupt vom normalen Rat unterscheidet?

    müsste heißen

    Kann erkrath.jetzt mal journalistisch in Erfahrung bringen, wie weit das Durchschnittsalter des Rats sich überhaupt vom normalen “Seniorenrates” unterscheidet?

    Allerdings braucht man das nicht journalistisch ermitteln , sondern man geht in die Internetseite der Stadt Erkrath sucht sich alle Ratsmitglieder raus, die dort auch mit Geburtsdatum hinterlegt sind und ermittelt das Durchschnittsalter. Dann rufen Sie mich an und ich nenne Ihnen das Durchschnittsalter des “Seniorenrats”.

    Liebe/r alezo, wer auch immer Sie sind, ich würde mich gerne mal mit Ihnen bei einem Tässchen Kaffee zu einem Gedankenaustausch Treffen. Ich teile Ihre Meinung das der Rat schon in die Jahre gekommen ist, die Verwaltung ist um einiges jünger und wird häufig vom Rat blockiert, aber nur nölen hilft nicht wenn man die Erkenntnisse, die man gewonnen hat nicht zielführend umsetzt. Das kann man sicherlich sehr schwer alleine.

    Da fällt mir noch ein Gag ein. Woran erkennt man dass Ratssitzung ist? an den Rollatoren vorm Rathaus.

  2. Kann erkrath.jetzt mal journalistisch in Erfahrung bringen, wie weit das Durchschnittsalter des “Seniorenrates” sich überhaupt vom normalen Rat unterscheidet?

    Es bräuchte einen “Durchschnittsalter”-Rat für ab Anfang 20 bis Mitte 50. Die sind bisher kaum vertreten in der vergreisten Politik unserer Stadt.

    Daher sind u.a. Digitalisierung und Radwege auch nicht von Interesse.

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