Die neue Stadt

Kath. Kirchengemeinde St. Franziskus von Assisi

Symbolbild Kirche: Pixel_2013/ Pixabay

Regelmäßig bringt die Katholische Kirchengemeinde St. Franziskus von Assisi das Informationsblatt “Die neue Stadt” heraus.

NICHTGOTTESDIENSTLICHE VERANSTALTUNGEN ENTFALLEN WEITER
Solange die Zahlen der Corona-Neuinfizierten unseren Kreis zum Risikogebiet machen (Inzidenz über 50, am vergangenen Dienstag 179,2). Wir werden also weiterhin die Corona-Regeln sorgfältig beachten! Und wir wünschen uns nichts lieber, als dass wir möglichst schnell unser Gemeindeleben wieder „hochfahren“ können! Herzliche Grüße!

HERZLICHE EINLADUNG FÜR FAMILIEN IN DER ADVENTSZEIT
Zu einer Andacht zusammenzukommen, die wir extra auf die Kinder hin gestalten werden. Unsere üblichen Familienmessen und Kleinkindergottesdienste können wir jetzt nicht so feiern wie noch vor Corona. Aber wir vermissen Euch sehr und wollen Euch ein Angebot machen: Am 1. und 3. Adventssonntag um 11.15 Uhr in St. Franziskus – und nur für Euch! Durch die CoronaAuflagen haben wir Platz für rund neun Familien. Eingeladen sind Familien mit jüngeren Kindern, die wir gemeinsam in eine Bank setzen dürfen. Anmeldungen mit Name, Adresse, Telefon und Alter der Kinder bitte an Heidi Bauer, T. 172 30 67. Wir freuen uns, Euch am 29.11. oder am 13.12. zu sehen!

DIESES JAHR ONLINE-ADVENTSKALENDER
Die Hochdahler Christen müssen in diesem Jahr nicht auf ihren ökumenischen Adventskalender verzichten. Die Laterne wandert allerdings nicht von Haus zu Haus. Corona lässt dies nicht zu. Sie wird vielmehr virtuell zum Türöffner eines digitalen Adventskalenders auf den Homepages der evangelischen und katholischen Kirchengemeinde. Vom 1. Advent, 29. November, bis einschließlich dem Dreikönigstag, 6. Januar, geht auf einer besonderen Seite per Klick auf die Laterne täglich eines von insgesamt 39 Türchen auf. Hinter jedem findet sich eine neue Überraschung, die die Mitglieder der Gemeinden selbst gestaltet haben. Videos mit Musik und Text, Fotos, Anleitungen zum Basteln oder
zur Meditation stimmen auf die Adventszeit, das Weihnachtsfest und den Jahreswechsel bis zum Dreikönigsfest ein. Es wird gelesen, gesungen oder instrumental musiziert. So mag der tägliche Klick zum Fixpunkt froher Erwartung werden und zum Treffpunkt vieler Menschen – mit jenen, die den Kalender virtuell ermöglicht haben und jenen, die ihn besuchen. Ökumenische Verbundenheit inmitten einer schwierigen Zeit! für das Team Monika Spanier www.evangelischekirchehochdahl.de; www.st-franziskus-hochdahl.de.

BÜCHER KAUFEN FÜR BOLIVIEN
Sie wissen: Frau Rosenbach verkauft seit Jahren Bücher aus Zweiter Hand.
Die Einnahmen gehen vollständig an die Mission der Arenberger Dominikanerinnen in Bolivien. Leider fallen dieses Jahr alle Basare aus. Damit entfallen die wichtigsten Verkaufs- und Einnahmemöglichkeiten. Um dieses Jahr dennoch etwas für Bolivien zu erreichen, lädt Frau Rosenbach Bücherfreunde ein, zu ihr nach Hause zu kommen. In ihrem großen Keller warten hunderte Bücher darauf, gekauft und gelesen zu werden. Wenn Sie interessiert sind, dürfen Sie gerne telefonisch einen Termin machen: T. 46648.

TAIZÉ-GEBET LIGHT, ABER INTENSIV
Einmal im Jahr sind wir mit 2000 Jugendlichen bei der Nacht der Lichter in
Köln. Doch jetzt konnten nur 100 dabei sein. Wir sind dankbar, dass wir das
mit einigen jungen Leuten aus unserer Gemeinde erleben durften. Diese Stille und das gemeinsame Gebet waren in der großen Agneskirche noch intensiver als sonst und haben uns gerade in dieser Zeit sehr gut getan.

DIE ZUKUNFT UNSERER GEMEINDEN
Die Errichtung von 50 bis 60 Großpfarreien mit vielen Gemeinden innerhalb des Erzbistums Köln bis zum Jahre 2030 ist eine Entwicklung, die wir in ganz Europa beobachten und die u.a. mit dem demographischen Wandel, den sinkenden Einnahmen und mit Synergieeffekten begründet wird. Beim Seelsorgebereichsforum vor fünf Wochen wurde die beabsichtigte Verringerung der hauptamtlichen Dienste sowie der Versammlungsräume und die damit verbundenen Einsparungen sehr in Frage gestellt, so z.B. auch die Nichtfinanzierung von Jugendreferenten-Stellen aus Kirchensteuermitteln. Die Kirche habe milliardenschwere Rücklagen und Immobilien, die sie jetzt auch für die zeitgemäße Seelsorge und Verkündigung einsetzen solle. Und die Verringerung des Personals und das verstärkte Setzen auf Ehrenamtliche führen in eine Verkleinerung des Angebotes in Qualität und Fläche. Die Bistumsleitungen, nicht wenige Theologen, auch einige aus dem PGR, sehen darin aber auch Chancen.
Mehr darüber in der nächsten „neuen stadt“!

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