Blind Date mit dem Model

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Marlene Biernat hat ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht

Von der Immobilienbranche hinter die Kameralinse: Marlene Biernat hat ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht und ist auch heute noch vor jedem Shooting nervös.

Marlene Biernat weiß, der wichtigste Faktor bei der Arbeit mit Säuglingen ist „Zeit“. Und die nimmt sich die engagierte Fotografin gerne, wenn an der Tür zu ihrem eigenen kleinen Heimstudio im Westen von Mettmann wieder einmal eine aufgeregte junge Familie mit Nachwuchs im Arm steht. Mit viel Leidenschaft für den Beruf und eben „Zeit“ entstehen in wenigen Stunden wahre Unikate. Aufgeregt ist die talentierte Fotografin jedes Mal. „Schließlich ist es auch für mich jedes Mal ein Blind Date mit dem kleinen Model“, verrät Marlene Biernat lachend und weiß: „Kein Shooting ist wie das Andere.“

In ihrem Heimstudio nimmt sich Marlene Biernat gerne ausreichend Zeit für die kleinen Models

Dass man bei der Auswahl der Bilder genau diesen Eindruck bekommt, wird beim Durchklicken der Foto- Vita deutlich. Detailverliebt und mit einer ordentlichen Portion „Ohhhh- Effekt“ sind die Fotos der Babyfotografin behaftet. Man sollte nicht meinen, dass die heute 33-Jährige erst vor wenigen Jahren zur Fotografie fand. „Denn eigentlich bin ich Immobilienfachwirtin, habe meine ersten Fotoversuche also mit leblosen Immobilien gemacht.“ Das war der Mettmannerin, die zwischenzeitig in Düsseldorf wohnte und heute der Kreisstadt wieder treu geworden ist, schnell zu wenig. „Meine ersten Versuchskaninchen waren Freunde und Familienmitglieder.“ Mittlerweile liegen weit über 100 Shootings hinter der jungen Fotografin. Ihre Entwicklung hat sie schlussendlich bei der Fotografie von Neugeborenen ankommen lassen. Und so lässt sich im gemütlichen Atelier der Fotografin allerhand Kleidung, Dekoration und Schmuck für Babys finden. Zusammengetragen bei zahlreichen Auslandsreisen, Messen und Shoppingtouren für das eigene Heimstudio.

Um an das perfekte Bild zu kommen, ist Marlene Biernat übrigens kein Weg zu weit. „Ich mache mich auch gerne selbst zum Affen, solange am Ende „das“ Bild dabei rauskommt.“ Persönlich beschreibt sich die Jungunternehmerin als „Trödelliese“ mit dem Hang zu asiatischem Essen, Natur und Nutella. Letzteres gerne auf dem heimischen Sofa, welches mitunter vom schnuckeligen Haus- Mops Henry belegt ist.

Foto: photography_by_marlenka

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